Über mich

Mein Name ist Anja Aeckerle, ich gehöre zu den Ü50ern und habe somit schon ein klein wenig Lebenserfahrung.
Für die Familienfotografie, vor Allem für den Umgang mit den Neugeborenen und ihren Eltern, ist das von großem Vorteil. 
Da ich selbst Mutter von drei Kindern bin (zwei Töchter, 15J. und einen Sohn, 17J.), kann ich mich besser in die oft gestressten Mamis und Papis rein versetzen.
Körperlich fit hält mich die Familienfotografie, bei der oftmals mein voller körperlicher Einsatz abverlangt wird.
Keine Sorge, meinen ganzen Lebensweg müsst ihr euch jetzt nicht anhören. Ich werde nur Dinge anschneiden, die dazu geführt haben, dass ich zu Anjas Babyfotodesign geworden bin.
Ja, und das, obwohl mein Vater früher immer gesagt hat, werde nie selbstständig und das Fotografenhandwerk ist eine brotlose Kunst.
Er war Fotograf (jedoch nicht aus Leidenschaft) und betrieb ein Fotogeschäft mit angeschlossenem Portraitstudio.
Dadurch besaß ich schon sehr früh einen Fotoapparat und liebte es von Anfang an hinter der Kamera zu stehen, sei es auf Klassenausflügen, bei Familienfeiern und später dann bei Hochzeiten von Freunden.
Nachdem ich keinen Platz in einer privaten Fotoschule in Berlin bekam, startete ich meine Karriere in der Kinderkrankenpflege. 
Nach meiner Ausbildung im Olgahospital in Stuttgart, sammelte ich ein paar Jahre Berufserfahrung auf einer kinderonkologischen Station in München. Zurück in Esslingen habe ich dort eine Stelle auf der Kinderintensiv bekommen und startete gleich mit der 2-jährigen Weiterbildung zur Kinder-Intensivpflegekraft.
Dann wurde ich 3fache Mutter und war voll mit den Kindern eingespannt. Ich arbeitete aber bald nach den Schwangerschaften wieder in Teilzeit auf Station. 
In meinem Kopf hatte ich die ganze Zeit schon die Idee mit der Neugeborenenfotografie. 
Und dann beobachtete ich auch schon den Trend, dass es in Mode kam, sein Neugeborenes professionell ablichten zu lassen.
Irgendwann dachte ich, jetzt wirst du bald 50, wenn nicht jetzt, wann sollst du dann den Absprung schaffen!
Das war im Herbst 2014. Ich kündigte meine Stelle auf Intensiv und fing an in Teilzeit in der ambulanten Kinderkrankenpflege zu arbeiten. 
Dadurch hatte ich mehr Freiheiten, nebenberuflich mein Gewerbe aufzubauen.
Seit November 2016 nutze ich ein angemietetes Ladengeschäft als gemütliches Tageslichtstudio und seit Januar 2019 betreibe ich die Fotografie als meine Haupttätigkeit.
Hammer - ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht!
Und dieser Leidenschaft nach zu gehen macht irre Spaß.